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The STS Honorary Members

Ottmar Janssen

Prof. Ottmar Janssen
Honorary Member since 2018

karlheinz Friedrich

Prof. Karlheinz Friedrich
Honorary Member since 2017

Ralf Hass

Prof. Ralf Hass
Honorary Member since 2016

Merited scientists, who demonstrated particular dedication to the STS by serving as members of the society’s council or advisory board, may be recommended to become a STS Honorary Member. Upon approval of the recommendation by the council and the advisory board, the appointed STS Honorary Members have the same rights as ordinary STS members without their obligations. Moreover, Honorary Members are entitled to participate nonvoting at the STS council and advisory board meetings.

The chairmen of the study groups of the Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI, Ottmar Janssen), Deutsche Gesellschaft für Zellbiologie (DGZ, Ralf Hass) and Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM, Karlheinz Friedrich) arranged a new conference named Joint Meeting “Signal Transduction: Receptors, Mediators and Genes” which was held in Langen in November 1997. In 1998, the Gesellschaft für Signaltransduktion (GST) / Signal Transduction Society (STS) was founded by the three meeting organizers, with Ottmar Janssen being the Founding President and Ralf Hass and Karlheinz Friedrich the Vice Presidents. These three founders of the STS were the first to become STS Honorary Members.

Ottmar Janssen

 

STS Founding President

STS Council Member 1998–2017

Chair of the DGfI Study Group Signal Transduction 1995–2013

Coordinator of the DGfI Study Groups since 2012

Karlheinz Friedrich

 

STS Founding Vice President

STS Council Member 1998–2012

STS Advisory Board Member 2013–2016

Ralf Hass

 

STS Founding Vice President

STS Council Member 1998–2015

Chair of the DGZ Study Group Signal Transduction since 1996

Jubiläumsgedicht zum 20-jährigen STS-Meeting und
Verleihung der ersten STS-Ehrenmitgliedschaft (2016)

Zwanzig Jahre ist es her, da gab es außer Arbeitskreisen nicht viel mehr.

DGZ, DGfI, und die GBM ebneten den Weg, denn Signaltransduktions-Arbeitskreise waren für die damaligen Gesellschaften ein Privileg.

Man traf sich am Rande von Gesellschaftskongressen, und nach 3-4 Vorträgen war das Arbeitskreis-Meeting gegessen.

Allerdings entdeckten Karlheinz, Ottmar und meine Person, dass Signaltransduktion wichtiger ist als ein einfacher Workshop-Klon.

Wir fühlten uns mit diesem Thema in den Gesellschaften etwas verloren, und nach gemeinsamen Diskussionen war die Idee zur Gründung der STS geboren.

Eine Menge Arbeit mit Versammlung, Satzung und Legitimation durch das Amtsgericht, auf dieser Basis gaben wir der Signaltransduktion in Deutschland ein neues Gesicht.

Das 1. Joint Meeting organisierten wir in Langen am Paul-Ehrlich-Institut, und mit 90 Teilnehmern und 10 Firmen gab uns das für die Zukunft sehr viel Mut.

Die regelmäßigen Tagungen der etablierten Gesellschaften verliefen im üblichen Standard, als deutliche Alternative dazu planten wir einen Kongress der besonderen Art.

Mit nachfolgenden STS-Meetings im Dorint-Hotel am Müggelsee in Berlin etablierte sich zunehmend eine niveauvolle Konferenz zu einem Novembertermin.

Charakteristika der STS waren klar strukturierte Wissenschaftsakzente in einer Art „großfamiliärer Rahmen“, und insbesondere mit der schwerpunktmäßigen Nachwuchsförderung verbindet die STS einen Namen.

Fortlaufendes Ziel war es für uns, die STS-Meetings permanent in einem besonderen Ambiente zu gestalten, allerdings war es nicht einfach, auch die notwendige Finanzierung dafür auf diesem hohen Niveau zu halten.

So wählten wir das Hilton Hotel geographisch in Weimar an einem historisch zentral gelegenen Ort, hieraus entwickelte sich eine Kontinuität und im Leonardo Weimar setzten sich die STS-Meetings fort.

Für die Nachswuchswissenschaftler vergeben wir jährlich Stipendien für diese Kongressreise, hinzu kommt aus dem STS-Budget auch die Finanzierung diverser Posterpreise.

Eine stetige Aktualisierung der Programm- und Meetingstruktur wurde von uns nicht versäumt, dabei haben wir den Posterbeiträgen immer maximale Präsenz und Visibilität eingeräumt.

Neue Ideen waren auch, mit der Einladung von Keynote Sprechern zu beginnen, hierbei konnten wir für die Workshops eine Reihe namhafter Wissenschaftler gewinnen.

Die STS/CCS medal lecture wurde als weiteres Highlight bekannt, und gemeinschaftlich sind zum 20.Jubiläum bislang 7 STS-Preisträger benannt.

So haben wir uns auf den STS-Meetings an hohe Standards gewöhnt, und die viele Arbeit wurde mit zwanzig Jahren gemeinschaftlichem Erfolg gekrönt.

Deshalb, und für die nächsten zwanzig Jahre mit frohem Mute, wünsche ich der STS und all ihren Mitgliedern weiterhin alles Gute.

—Ralf Hass